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Aktuelles Al Stewart Album:
 

Uncorked
Al Stewart Live with Dave Nachmanoff




Last Days Of The Century/Constantinople/Last Days (Medley)
Coldest Winter In Memory
Warren Harding
News From Spain
Bedsitter Images
Midas Shadow
Running Man
Palace Of Versailles
Auctioning Dave
Princess Olivia
Life In Dark Water
Carol
Old Admirals


VÖ: 29.09.2009
erschienen auf Al`s eigenem Label
Wallaby Trails Recordings

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Roads To Moscow

ist ein öfter bei Live-Auftritten gespielter Klassiker.
Hier ein Video aus dem Jahr 1978 (?) zusammen mit Al`s Begleitband "Shot In The Dark":

www.youtube.com/watch?v=D0uDHBo9Eo0

Runningman904 hat noch mehr dieser Videos auf YouTube eingestellt:

www.youtube.com/user/runningman904/videos


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Al Stewart Videos

von Konzerten gibt es jede Menge auf YouTube.
"Jonnoms" hat auf seinem YouTube-Kanal zu Al Stewart Songs eigene kleine Filme gemacht
, ganze zwölf sind es bis jetzt geworden.
Einfach mal reinschauen:

www.youtube.com/user/jonnoms


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"Acoustic Routes", der Dokumentarfilm über die englische Folk-Szene der 60er, ist jetzt auf DVD erhältlich! Im Mittelpunkt steht Bert Jansch, aber auch Kollegen wie Al Stewart und Wizz Jones kommen zu Wort.
Der Film, ursprünglich 1993 von der BBC produziert, lief letztes Jahr in einer neuen Fassung (mit vielen bislang unveröffentlichten Szenen) im Kino und ist jetzt auf DVD erhältlich. Es gibt eine günstigere Standard-DVD (enthält nur den Film) und eine Deluxe-Edition (mit umfangreichem Booklet, einem Bonusfilm und der erweiterten Soundtrack-CD). Der Soundtrack ist auch einzeln erhältlich – Al Stewart hören wir hier im Duett mit Bert Jansch ("Blues Run The Game").
Ein klasse Film und jede Menge tolle Musik – sehr zu empfehlen!


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25.Januar 2014
 


 
Al steht mit Dave zusammen für zwei Shows auf der Bühne des RESERVE Casino Hotel, Central City, Colorado.
Einen interessanten Vorbericht gibt es auf der Internetseite des Veranstalters zu lesen:

http://reservecasinohotel.com/work/al-stewart/
 
Von diesem Auftritt gibt es ein Video des Stückes "If It Doesn`t Come Naturally, Leave It":

www.youtube.com/watch?v=DrHzy-fmZC0
 
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Jackson. C. Frank
 

war in den 60er Jahren ein Folkmusiker. Obwohl er nur ein Album ("Jackson C. Frank") veröffentlichte, hatte er Einfluss auf so bekannte Musiker wie Nick Drake, Bert Jansch, Paul Simon, Al Stewart und andere.

Die Verbindung zu Paul Simon besteht darin, dass Simon die Studiomiete bezahlt hat, als Frank sein Album 1965 in einer einzigen Sitzung eingespielt hat. Simon gilt deswegen als "Produzent" des Albums, aber wie groß sein kreativer Input tatsächlich war, ist fraglich. Der junge Al Stewart hat bei den Aufnahmen Tee serviert und spielt Gitarre bei dem Lied "Yellow Walls". Paul Simon hingegen ist auf der Platte nicht zu hören (auch wenn "The Guardian" was anderes behauptet).
Den Artikel im "Guardian", der anlässlich des erneuten Rereleases des Albums erschien, kann man übrigens hier nachlesen.
In diesem Zusammenhang sei auch noch die englischsprachige Ausgabe von Wikipedia erwähnt, die sehr ausführlich über Jackson berichtet:

en.wikipedia.org/wiki/Jackson_C._Frank

Des weiteren gibt es noch das 2013 erschienene Album "Forest of Eden", das im LP-Format mit beigefügter CD unbekannte Stücke und Demos enthält:
 

 
Diese EP ist zusammengewürfelt aus ein paar Kassettenaufnahmen, die im Wohnhaus von Judith Piepe entstanden sind (wo Jackson Frank, Al Stewart und Paul Simon 1965 in London wohnten) sowie aus einer Platte, die Frank als Jugendlicher für seine Großeltern zu Weihnachten aufgenommen hat. Die Tonqualität ist bescheiden und eigentlich waren diese Aufnahmen nie zur Veröffentlichung bestimmt.
 
Für 2014 ist dann noch ein weiteres Album mit 22 Stücken angekündigt:
 

 
Bei der "neuen" Veröffentlichung "Fixin' to die" handelt es sich um ein Recycling altbekannter Aufnahmen, die vor über zehn Jahren schonmal als Bonus Tracks der CD "Jackson C. Frank – Blues Run The Game" (Sanctuary) herausgekommen sind. Ein paar Tracks sind aus den frühen Sechzigern (Tracks  14-16), der Rest sind Demos aus den Neunzigern.

Vorbehaltlos empfehlenswert ist insofern eigentlich nur die Neuauflage seines ersten und einzigen Albums – "Jackson C. Frank". Es ist insgesamt die vierte Wiederveröffentlichung dieser Platte auf CD.

 
 
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04. Januar 2014


Bei einem Überaschungsauftritt im Haus of Blues, Sun Set Strip, Hollywood stand Al mit der Yacht Rock Revue auf der Bühne.
Zusammen spielten sie "Year of the Cat":

www.youtube.com/watch?v=9HCzmw1bnw8


Aus einer anderen Perspektive:

www.youtube.com/watch?v=ezNXL94PrSA



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Tim Renwick

Wenn man sich so die Liste der Musiker des letztjährigen Al Stewart Konzertes in der Royal Albert Hall in London ansieht, dann trifft man natürlich auch auf Namen, die dem langjährigen Al Stewart Fan ein Begriff sind.
So auch Tim Renwick. Und dann fragt man sich zwangsläufig, was hat der Gute denn die ganzen Jahre so gemacht?
Ein Blick auf seine Internetseite www.timrenwick.com gibt erschöpfende Auskunft und fördert erstaunliches zu Tage: Tim hat mit vielen Grössen der Branche zusammen gearbeitet und war mit etlichen davon auf Tour.


Einen repräsentativen Querschnitt seines Schaffens zeigt seine CD "Privateer", die zwar schon 2007 erschienen, aber absolut hörenswert ist, um sich einen guten Eindruck über seine unterschiedliche Gitarrenarbeit zu machen.
UMFRAGE
 


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Überwiegend deutschsprachige Fanpage des schottischen Folkrock-Sängers Al Stewart.
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AKTUELLE STUDIO-CD
 
"SPARKS OF ANCIENT LIGHT" ist seit dem 12. September 2008 im Handel